
Jede Lage hat ihren eigenen Charakter. Entdecken Sie die Lagen in denen die Reben des Kartäuserhofs zu Hause sind und erfahren Sie, wo unsere Weine ihren Ursprung haben.
Weißenkirchen
Achleiten
Die Achleiten zählt zu den bekanntesten Rieden der Wachau. Von der Donau bis zum Wald erstreckt sich eine eindrucksvolle, terrassierte Hanglage. Ihre Vielschichtigkeit entsteht durch große Höhenunterschiede und unterschiedliche Gesteine: Paragneis, Migmatit-Amphibolit und im oberen Teil Ausläufer des Gföhler Gneises. Der Namensteil „Ach“ verweist auf ein fließendes Gewässer, „Leiten“ auf den abschüssigen Hang.
Seehöhe: 210–361 m · Hangneigung Ø: 41 % · Ausrichtung: W–SO · Rebsorten:
Weitere Fakten und Boden
Subriede: Himmelreich
Maximale Hangneigung: 83 %
Sonneneinstrahlung: 2.068 h
Terrassiert: Ja
Entfernung zur Donau: 27 m
Arbeitsaufwand der Gesamtfläche: 27.800 h
Erste nachgewiesene urkundliche Erwähnung: 1340
Migmatit-Amphibolit
Die obere Achleiten ist aus Gföhler Gneis aufgebaut, die untere aus basenreichem Migmatit-Amphibolit. Im südlichsten Bereich bei der Bahntrasse tritt Paragneis hinzu. Der sandige, steinige Boden ist gut mit Calcium und Magnesium versorgt. Im Bodenprofil zeigen sich Gneis- und Amphibolit-Charakter sowie Kalkausfällungen, deren Ursprung vermutlich in einer eiszeitlichen Lössbedeckung liegt.
Westliche Achleiten – Gföhler Gneis
Die steile westliche Achleiten besteht aus sandigem Hangschutt, grobem Schutt und Blockwerk. In höheren Weingärten dominiert Gföhler Gneis, weiter unten tritt Migmatit-Amphibolit hinzu. Der sandige Oberboden ist im beschriebenen Profil bis etwa 50 cm mit Humus angereichert. Sichtbare Poren ermöglichen eine rasche Wasseraufnahme und gute Wasserspeicherung. Riesling und Grüner Veltliner finden hier besonders günstige Bedingungen.
Unsere Weine aus der Achleiten
Weißenkirchen
Hinterkirchen
Hinterkirchen schließt direkt an den Ort Weißenkirchen an. Geologisch bildet die Lage eine Verbindung zwischen den Rieden Achleiten und Weitenberg.
Seehöhe: 221–290 m · Hangneigung Ø: 19 % · Ausrichtung: SO · Rebsorten:
Weitere Fakten
Maximale Hangneigung: 56 %
Sonneneinstrahlung: 2.263 h
Terrassiert: Teilweise
Entfernung zur Donau: 184 m
Arbeitsaufwand der Gesamtfläche: 4.600 h
Erste nachgewiesene urkundliche Erwähnung: 1501
Unsere Weine aus Hinterkirchen
Weißenkirchen
Klaus
Die Klaus setzt die Achleiten fort. Ein Weg, der zugleich eine geologische Bruchlinie markiert, trennt die beiden Lagen. Der Name geht auf den alten Begriff „Kleyss“ zurück und bezeichnet eine Engstelle, wie sie entlang des alten Wachauwegs zu erkennen ist.
Seehöhe: 205–327 m · Hangneigung Ø: 44 % · Ausrichtung: SO · Rebsorten:
Weitere Fakten und Boden
Maximale Hangneigung: 99 %
Sonneneinstrahlung: 2.025 h
Terrassiert: Ja
Entfernung zur Donau: 25 m
Arbeitsaufwand der Gesamtfläche: 18.600 h
Erste nachgewiesene urkundliche Erwähnung: 1437
Migmatit-Amphibolit
In den Terrassenweingärten der oberen Klaus dominiert Migmatit-Amphibolit, während in der unteren Klaus Paragneis vorkommt. Unter dem sandig-steinigen Oberboden tritt der dunkle Amphibolit-Charakter hervor. Weiße Kalkausfällungen stammen vermutlich aus einer früheren Lössbedeckung. Die Klaus gehört zu den bedeutenden Riesling-Lagen der Wachau.
Paragneis
Die Rieslinge der Klaus spielten bereits am Beginn der Wachauer Erfolgsgeschichte nach 1945 eine wichtige Rolle. Im Paragneis-Profil bietet eine mächtige Feinbodenauflage Wasser- und Nährstoffspeicher. Klüfte im verwitterten Gestein ermöglichen eine tiefe Durchwurzelung. Sowohl Paragneis als auch Migmatit-Amphibolit verwittern zu sandigen, basenreichen Böden mit neutralen pH-Werten und gutem Wasserabzug.
Unsere Weine aus der Klaus
Weißenkirchen
Seiberberg
Der Seiberberg gehört zu den besonders hoch gelegenen Rieden von Weißenkirchen. Die zum Wald hin gelegenen Weingärten und die großen Höhenunterschiede prägen das vielfältige Erscheinungsbild der Lage.
Seehöhe: 262–470 m · Hangneigung Ø: 26 % · Ausrichtung: SW–O · Rebsorten:
Weitere Fakten und Boden
Subriede: Hochseiber
Maximale Hangneigung: 74 %
Sonneneinstrahlung: 2.181 h
Terrassiert: Ja
Entfernung zur Donau: 979 m
Arbeitsaufwand der Gesamtfläche: 17.400 h
Erste nachgewiesene urkundliche Erwähnung: 1378
Hinter Seiber
Der „Seyberer Gneis“, den der Geologe F. Becke bereits 1882 beschrieb, ist ein vielfältiger Paragneiskomplex mit unterschiedlichen Einlagerungen. Das Bodenprofil vom höchstgelegenen Weingarten am Hinter Seiber zeigt einen flachgründigen, kargen Ranker: Eine dünne humusreiche Bodenschicht liegt direkt über kalkfreiem Gneis. Der karge Boden und die längere Vegetationsdauer begünstigen klare, straffe Weine mit moderatem Alkoholgehalt.
Unsere Weine vom Seiberberg
Weißenkirchen
Weitenberg
Der eindrucksvoll terrassierte Weitenberg zählt zu den besonders südlich ausgerichteten Weinbergen von Weißenkirchen. Seine tonreichen „Minutenböden“ lassen nur ein kleines Zeitfenster für die optimale Bearbeitung zu. Zusammen mit einer Gföhler-Gneis-Rutschmasse ermöglichen sie eine mit der Achleiten vergleichbare Reife, bei etwas kühlerer und dunkelfruchtigerer Aromatik.
Seehöhe: 227–403 m · Hangneigung Ø: 31 % · Ausrichtung: SW–SO · Rebsorten:
Weitere Fakten und Boden
Maximale Hangneigung: 69 %
Sonneneinstrahlung: 2.100 h
Terrassiert: Ja
Entfernung zur Donau: 492 m
Arbeitsaufwand der Gesamtfläche: 19.100 h
Erste nachgewiesene urkundliche Erwähnung: 1349
Bodenprofil Weitenberg
Der Weitenberg bildet den westlichen Eckpfeiler der Gföhler-Gneis-Formation in den Wachauer Weinbergen. Große Felsblöcke liegen in einem Lehm-Kaolin-Zwischenmaterial, das als fossiler Bergsturzkörper oder Rutschmasse gedeutet wird. Im Profil besteht der Boden aus einer Lehm-Matrix mit Gneissteinen. Der etwa 20 cm mächtige Humushorizont ist kalkfrei; im Unterboden sind Steine und Risse mit kalkigem Material überzogen. Grüner Veltliner kommt mit diesem schweren Boden besonders gut zurecht und ergibt elegante, strukturierte Weine.
Unsere Weine vom Weitenberg
Joching
Postaller
Postaller bezeichnet den höchstgelegenen Teil des Jochinger Bergs.
Seehöhe: 312–423 m · Hangneigung Ø: 23 % · Ausrichtung: S–SO · Rebsorten:
Weitere Fakten und Boden
Subriede von: Jochinger Berg
Maximale Hangneigung: bis 46 %
Sonneneinstrahlung: 2.279 h
Terrassiert: Ja
Arbeitsaufwand der Gesamtfläche: 11.400 h
Erste nachgewiesene urkundliche Erwähnung: 1410
Bodenprofil Postaller
Im unteren Bereich besteht der Postaller aus einer aufgemürbten Paragneis-Rutschmasse. Höher gelegene Weingärten liegen auf hartem, wenig verwittertem Paragneis; in mittlerer Höhe tritt etwas Löss hinzu. Das Profil aus dem höchstgelegenen Weingarten zeigt Paragneis mit einer Einschaltung aus dunklem, kompaktem Amphibolit. Der seichtgründige Boden fordert die Reben. Die Weine fallen tendenziell filigraner aus und weisen einen moderaten Alkoholgehalt auf.
Unsere Weine vom Postaller
Weißenkirchen
Steinriegl
Der nach Süden und Südwesten ausgerichtete Steinriegl schließt an den unteren Teil des Vorderseibers an. Die sanfte Hanglage weist eine geologische Besonderheit auf: An einigen Stellen findet sich weißer Kalksilikatmarmor.
Seehöhe: 212–409 m · Hangneigung Ø: 27 % · Ausrichtung: SW–S · Rebsorten:
Weitere Fakten und Boden
Subriede: Lichtgartl
Maximale Hangneigung: 86 %
Sonneneinstrahlung: 2.178 h
Terrassiert: Ja
Entfernung zur Donau: 346 m
Arbeitsaufwand der Gesamtfläche: 22.900 h
Erste nachgewiesene urkundliche Erwähnung laut Datenblatt: FF 1821–1823
Bodenprofil Steinriegl
In den höher gelegenen Weingärten besteht der Untergrund aus Paragneis, der nach unten in eine stark verwitterte Paragneis-Rutschmasse übergeht. Im vorderen Steinriegl treten Bänder- und Silikatmarmore hinzu und verleihen den Böden einen hohen Kalkgehalt. Teilweise liegen darüber kalkhaltige Terrassenschotter der alten Donau-Eiszeit. Das beschriebene Profil zeigt eine aufgemürbte Paragneis-Rutschmasse mit einem kohligen Band im unteren Abschnitt.
Unsere Weine vom Steinriegl
Quelle der Lageninformationen: Vinea Wachau Nobilis Districtus. Beschreibungen und Bodenprofile redaktionell zusammengefasst. Der Arbeitsaufwand bezieht sich auf die jeweilige Gesamtfläche der Riede, nicht auf die Betriebsfläche des Kartäuserhofs. Höhenangaben gemäß den Faktenübersichten der Datenblätter.
Bildrechte Robert Herbst © Vinea Wachau
Unsere Wachauer Lagen
Ort: Weißenkirchen in der Wachau
Seehöhe: 210–361 m Hangneigung Ø: 41 % Ausrichtung: W–SO Rebsorten: Grüner Veltliner, Riesling
Bodenprofil Achleiten – Migmatit Amphibolit
Wie Loibenberg und Kellerberg ist die obere Achleiten aus Gföhler Gneis aufgebaut. Dagegen besteht die untere Achleiten aus basenreichem Migmatit-Amphibolit, ein beständiges Nebengestein des Gföhler Gneises. Migmatite entstehen durch teilweises Aufschmelzen von Gesteinen. Im südlichsten Eck bei der Bahntrasse bildet als drittes Gestein Paragneis den Untergrund.
Das Profil zeigt einen Boden aus Migmatit-Amphibolit. Der sandige, steinige Boden weist eine sehr gute Calcium- und Magnesiumversorgung auf. Am Profil tritt unter dem Oberboden, gut sichtbar durch die großen Feldspäte, der Gneis-Charakter in den Vordergrund. Im unteren dunklen Bereich dominiert Amphibolit-Charakter. Bei den weißen Überzügen und Spaltenfüllungen handelt es sich um Kalkausfällungen die sich im Zuge der Bodenentwicklung gebildet haben. Der Kalk selbst stammt vermutlich aus der eiszeitlichen Lössbedeckung.
Unsere Weine aus der Achleiten

Grüner Veltliner Federspiel Ried Achleiten DAC 2025

Grüner Veltliner Smaragd Ultimo DAC 2025

Riesling Smaragd Ried Achleiten DAC 2023
Ort: Weißenkirchen in der Wachau
Seehöhe: 205–327 m Hangneigung Ø: 44 % Ausrichtung: SO Rebsorten: Grüner Veltliner
Bodenprofil Klaus – Migmatit-Amphibolit
Als Klause wird im Alpenraum ein schluchtartiger Engpass eines Tales bezeichnet. So verwundert es wenig, dass die steile Lage zwischen Donau und Achleiten den Namen Klaus erhalten hat.
In den Terrassenweingärten der oberen Klaus dominiert der Migmatit-Amphibolit. Dagegen ist in der unteren Klaus der Paragneis zu Hause. Paragneise sind ebenfalls Umwandlungsgesteine, erfuhren jedoch im Gegensatz zu Migmatiten keine partielle Aufschmelzung.
Am Profil tritt unter dem sandig-steinigen Oberboden, erkennbar durch das dunkle Gestein, der Amphibolit-Charakter in den Vordergrund. Bei den weißen Überzügen handelt es sich um Kalkausfällungen, die sich im Zuge der Bodenentwicklung gebildet haben. Der Kalk selbst stammt vermutlich aus der eiszeitlichen Lössbedeckung, der, nach Lösung im Zuge der Verwitterung, in den Spalten des Gesteins als weißer Überzug wieder ausgefallen ist. Die Klaus ist eine der Parade-Riesling-Lagen der Wachau.
Unsere Weine aus der Klaus

Grüner Veltliner Federspiel Ried Klaus DAC 2025
Ort: Weißenkirchen in der Wachau
Seehöhe: 212–409 m Hangneigung Ø: 27 % Ausrichtung: SW–S Rebsorten: Riesling
Bodenprofil Steinriegl
Der Untergrund der Riede Steinriegl besteht in den höher gelegenen Weingärten aus Paragneis und geht nach unten in eine stark verwitterte Paragneis-Rutschmasse über. Im vorderen Steinriegl treten Bänder- und Silikatmarmore hinzu, die den Böden einen hohen Kalkgehalt verleihen. Darüber liegen in Teilbereichen kalkhältige Terrassenschotter einer alten Vereisung, der Donau-Eiszeit, die noch vor den vier bekannten Eiszeiten Günz, Mindel, Riss und Würm stattfand.
Das Profil vom Steinriegl zeigt einen Boden auf einer aufgemürbten Paragneis-Rutschmasse mit einem kohligen Band im unteren Profilabschnitt.
Unsere Weine vom Steinriegl

Riesling Federspiel Ried Steinriegl DAC 2025

Riesling Auslese Ried Steinriegl DAC 2025
Ort: Weißenkirchen in der Wachau
Seehöhe: 221–290 m Hangneigung Ø: 19 % Ausrichtung: SO Rebsorten: Grüner Veltliner, Gelber Muskateller, Rosenmuskateller
Unsere Weine aus Hinterkirchen

Grüner Veltliner Federspiel Kirchensteig DAC 2025

Grüner Veltliner Smaragd Urbestand DAC 2024

Gelber Muskateller DAC 2025

Rosenmuskateller 2025
Ort: Weißenkirchen in der Wachau
Seehöhe: 227–403 m Hangneigung Ø: 31 % Ausrichtung: SW–SO Rebsorten: Grüner Veltliner, Sauvignon Blanc
Bodenprofil Weitenberg
Der Weitenberg bildet den westlichsten Eckpfeiler der Gföhler Gneis-Formation in den Wachauer Weinbergen. Zu einem Großteil ist der Sockel des Grundgesteins mit standfestem Blockschutt aus bis zu mehreren Meter großen Felsen aus Gföhler Gneis und einem Lehm-Kaolin-Zwischenmittel begraben. Das Material wird als fossiler Bergsturzkörper oder als Rutschmasse gedeutet.
Das Profil zeigt einen Ausschnitt. Der Boden besteht aus einer Lehm-Matrix mit eingelagerten Steinen aus Gföhler Gneis. Der Oberboden mit dem etwa 20 cm mächtigen Humushorizont ist kalkfrei, während im Unterboden Steine und Risse mit kalkigem Material überzogen sind. Der Grüne Veltliner kommt mit diesem besonderen, schweren Boden am besten zu Recht und resultiert in eleganten und strukturierten Weinen.
Unsere Weine vom Weitenberg

Grüner Veltliner Federspiel Kirchensteig DAC 2025

Sauvignon Blanc DAC 2025
Ort: Weißenkirchen in der Wachau
Seehöhe: 262–470 m Hangneigung Ø: 26 % Ausrichtung: SW–O Rebsorten: Grüner Veltliner, Zweigelt, Sauvignon Blanc, Traminer
Bodenprofil Hinter Seiber
Der Geologe F. Becke behandelte in seinen Arbeiten von 1882 unter Anderem den „Seyberer Gneis“ bei Weißenkirchen. Es handelt sich dabei um einen besonders vielfältigen Paragneiskomplex im Bereich der Lage Seiber mit mannigfaltigen Einlagerungen.
Das Profil stammt vom höchstgelegenen Weingarten am Hinter-Seiber. Der Boden ist ein Beispiel für den sehr flachgründigen und kargen Bodentyp Ranker. Dabei liegt der geringmächtige, mit Humus angereicherte Boden direkt über einem kalkfreien „Seyberer Gneis“.
Der karge Boden und die längere Vegetationsdauer der höchstgelegenen Weingärten der Wachau bringen glockenklare, straffe Weine mit moderaten Alkoholgehalten hervor.
Unsere Weine vom Seiberberg

Pink Rosé DAC 2025

Sauvignon Blanc DAC 2025

Traminer DAC 2025

Pink Rosé Brut Sekt

Zweigelt Urgestein

Decimo 2018
Ort: Joching
Seehöhe: 312–423 m Hangneigung Ø: 23 % Ausrichtung: S–SO Rebsorten: Rosenmuskateller
Bodenprofil Postaller
Der Postaller ist im unteren Bereich aus einer aufgemürbten Paragneis-Rutschmasse aufgebaut, die in den höher gelegenen Weingärten in harte und wenig verwitterte Paragneise übergeht. In mittlerer Höhe tritt etwas Löss hinzu.
Das Profil stammt vom höchstgelegenen Weingarten des Postallers. Hier tritt der formenreiche Paragneis mit einer Einschaltung aus dunklem, kompaktem Amphibolit zu Tage.
Auf dem seichtgründigen Boden sind die Reben gefordert. Die Weine sind tendenziell filigraner mit einem moderaten Alkoholgehalt.
Unsere Weine vom Postaller

Rosenmuskateller 2025
Bildrechte Robert Herbst © Vinea Wachau